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Ein Bratwurst Grill bietet leckere Schmankerl

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In einem östlichen Bundesland wird sogar der Bratwurstpreis vom ansässigen Bratwurstmuseum verliehen. Das nimmt nicht wunder in einem Land, in dem sich die Bratwurst auch von noch so vielen ausländischen Fast-Food-Produkten nicht verdrängen lässt. Hierzulande wurde die Spezialität im Jahr 1487 erstmals schriftlich erwähnt. Damals wurden die Würstchen aber gebrüht und nicht gebraten, ihr Name kommt von ihrer mettähnlichen Füllung, dem Brät.
Heute steht die Grillwurst hoch im Kurs. Rund 2,5 Millionen Grillgeräte erwerben unsere Landsleute pro Jahr, davon werden 80 Prozent traditionell mit Holzkohle betrieben, die restlichen sind Gas- oder Elektrogrills. Aber auch mit dem richtigen Gerät kann man vieles falsch machen. Man darf nie vergessen, dass sich so ein Grill bis zu 800 Grad Celsius erhitzt. Deshalb immer Obacht geben, dass sich Kinder oder Tiere nicht zu nah heranwagen. Wichtigste Regel: Alle Geräte, die keine elektrischen Tischgrills sind, gehören grundsätzlich nach draußen und auf einen ebenen, nicht brennbaren Untergrund. Ein Eimer mit Wasser oder Sand sollte für den Ernstfall zum Löschen bereitstehen.
Wenn die Holzkohle entzündet ist, wartet man am besten 30 Minuten, bis sie durchgeglüht ist und die notwendige Grilltemperatur aufweist. Der Rost sollte nicht zu tief über der Glut hängen, gerade Würstchen verbrennen dann leicht und werden ungenießbar. Wenn man seine Hand nicht länger als zwei Sekunden über dem Rost halten kann, sollte er eine Stufe höher gestellt werden. Als Faustregel gilt: Kleine Fleischstücke und Würstchen benötigen große Hitze und kurze Garzeit, größere Stücke und z. B. Bratwurstschnecken und andere Spezialitäten werden bei kleiner Hitze längere Zeit gegrillt.
Viele lieben Bratwurst, aber nicht das heiße Fett, das beim Reinbeißen herauspritzt. Man kann die Wurst auch vorher anstechen oder halbieren, dann brät das Fett beim Grillen heraus, der würzige Geschmack aber bleibt erhalten. Die Zutaten zur Wurst sind meistens Senf oder Ketchup, pikante Würzsoßen, Brot und Salat. Aber von Familie zu Familie unterscheiden sich die Vorlieben, was auch häufig auf regionale Unterschiede zurückzuführen ist.
Ein Indoor Gasgrill ist eine tolle Alternative – ganzjährig

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Grillen ist eine Freizeitbeschäftigung, die bei breiten Bevölkerungsschichten beliebt ist. Es ist für viele einfach eine tolle Sache, gemeinsam mit der Familie oder mit Freunden und Bekannten zusammen zu sitzen und dabei Würstchen oder Steaks zu genießen. Wer kein Fleisch mag, für den gibt es auch entsprechende Ersatzprodukte beispielsweise aus Soja, und zum Grillgut werden ja für gewöhnlich auch noch schmackhafte Salate und Brot oder Baguettes serviert. So werden alle satt. Problematisch wird es nur, wenn am Tag der geplanten Grillparty auf einmal die Wettervorhersage Regen oder gar Gewitter verheißt. Dann steht das gemütliche Beisammensein kurz vor der Absage, denn schließlich denken viele, dass Grillen nur auf dem Balkon oder der Terrasse möglich ist.
Wer absolut unabhängig von Wind und Wetter grillen und nicht aufgrund von schlechten Witterungsbedingungen auf das gesellige Treffen verzichten möchte, der kann sich einen speziellen Gasgrill für Drinnen zulegen. Mit diesen Indoorgeräten, die man einfach auf dem Wohnzimmertisch platzieren kann, ist man absolut wetterunabhängig und kann jederzeit leckeres Grillgut zaubern. So kann man zu jeder Jahreszeit eine lustige und kurzweilige Grillparty feiern. Das Wetter spielt dabei keine Rolle mehr.
So gelingen Lammfilets im Ofen

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Die schmalen Filets sind die besten Stücke vom Lamm, und sie haben auch ihren Preis. Zwischen 40 und etwa 55 Euro zahlt der Verbraucher für ein Kilo Lammfilet aus Neuseeland, das an Fleischtheken im Supermarkt, tiefgekühlt verkauft oder über eine Steakhouse-Kette auch online vertrieben wird. Besonders im Frühjahr gibt es in Fleischereien meist hiesiges Lamm zu kaufen, wobei die norddeutschen Deichwiesenlämmer unter Feinschmeckern besonders beliebt sind. Insgesamt wird hierzulande vergleichsweise wenig Lammfleisch verzehrt. Der Pro-Kopf-Konsum bei Fleisch liegt heute bereits bei über 60 kg pro Jahr, da nimmt sich der Anteil von Lammfleisch mit 700 g pro Person bescheiden aus. In den Ländern rund um das Mittelmeer hingegen gehört Lammfleisch zu den bevorzugten Fleischsorten, zumal in den islamisch geprägten Regionen kein Schweinefleisch verzehrt wird. Auch auf den britischen Inseln zählt Lamm zu den Spezialitäten, allerdings entsprechen nicht alle Zubereitungsarten jedem Geschmack.
Wer sich mit Lammfleisch anfreunden möchte, ist besonders mit den Filets gut bedient. Das Fleisch ist zart, schmeckt leicht würzig und mild und lässt sich mit unterschiedlichen Saucen oder Beilagen abwechslungsreich servieren. Wichtig ist vor allem, dass es nicht zu lange der Hitze ausgesetzt wird, damit es nicht trocken wird. Um dies zu vermeiden, lässt sich Lammfilet etwa sechs Stunden vor der Zubereitung marinieren – entweder in Wein und Kräuter einlegen zusammen mit einer gepressten Knoblauchzehe sowie Salz und Pfeffer oder in eine Marinade aus Öl, Knoblauch, Gewürzen und ein wenig Balsamico-Essig. Auch das Einlegen in Orangensaft mit Thymian und Lorbeer oder das Bestreichen mit einer Paste aus fein gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch und Olivenöl kann dem Fleisch ein zusätzlich pikantes Aroma verleihen. Wird eine möglichst fettarme Küche angestrebt – Lammfilet hat nur einen Fettanteil von 3,4% -, sollte auf das Marinieren mit Öl verzichtet und lediglich Bratfett verwendet werden. Hierfür eignet sich ein Gemisch aus Olivenöl und Butter besonders gut.
Nachdem die Lammfilets von Fett, der dünnen Sehne und allen Häuten befreit sind, werden sie mit Pfeffer (aus der Mühle!) und Salz gewürzt und in einer Pfanne von allen Seiten scharf und kurz angebraten. Im ca. 100 Grad vorgeheizten Ofen sollte das Fleisch dann noch ein bis zwei Minuten ziehen, um anschließend in schäumender Butter mit Knoblauch (ein bis zwei frische durchgepresste Zehen) und Thymian (frisch und in kleine Blätter gezupft) nachgebraten zu werden. So erhält das Fleisch die richtige Hitze, ehe es serviert werden kann.
Eine andere Variante zur Zubereitung von Lammfilets besteht darin, das enthäutete Fleisch rundum für zwei Minuten mit etwas Olivenöl in der Pfanne anzubraten. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen und in Alufolie einwickeln, anschließend kommen die Lammfilets bei 150 Grad in den vorgeheizten Backofen und ziehen ca. 12 Minuten lang gar. Inzwischen kann der Bratensatz in der Pfanne mit einem Schuss Rotwein, Pfeffer, Salz und einigen Nadeln Rosmarin zu einer Sauce eingekocht werden. Zusammen mit einer Backkartoffel und grünen Bohnen ergibt sich ein schmackhaftes Gericht, das sich auch für viele Esser am Tisch gut vorbereiten lässt. Unabhängig davon, mit welchen Beilagen das Lammfilet serviert wird, es sollte stets im Ganzen und nie zu lange gebraten werden, damit es seinen rosa Kern behält. Das fertige Lammfilet kann schräg aufgeschnitten auf Tellern oder auf einer Platte gereicht werden.
Mit dem AEG Cerankochfeld wird das Kochen einfacher

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Als ein Mainzer Unternehmen 1971 das erste Glaskeramik Kochfeld auf den Markt brachte, konnte keiner ahnen, dass diese Erfindung schon bald einen weltweiten Siegeszug antreten würde. Mittlerweile wurde das AEG Cerankochfeld über 100 Millionen Mal verkauft, und aus vielen Küchen ist es nicht mehr wegzudenken. Übrigens darf sich nach wie vor nicht jedes Glaskeramik Kochfeld einfach Cerankochfeld nennen, denn der Begriff CERAN ist in fast allen Ländern der Welt von seinen Erfindern als Markenname geschützt worden.
Während Herdplatten aus Stahl oder Eisen für den Transport der Wärme ihre hohe Wärmeleitfähigkeit nutzen – was zur Folge hat, dass meist auch die Flächen neben der eigentlichen Kochplatte warm oder heiß werden – nutzt ein AEG Cerankochfeld die Wärmestrahlung. Glaskeramik verfügt nämlich über ähnliche Eigenschaften wie Glas und besitzt deswegen eine optimale Durchlässigkeit für Wärmestrahlen. Der Vorteil daran: Anders als bei herkömmlichen Herdplatten wird bei einem solchen Glaskeramik Kochfeld nur die eigentliche Kochplatte heiß, der Bereich um die Platte herum bleibt kalt. Eine potentielle Verbrennungsquelle ist damit ausgeschaltet.
Die besonderen Fähigkeiten von Glaskeramik im Bereich der Wärmestrahlung sorgen außerdem dafür, dass die Umweltbilanz eines solchen Kochfeldes sehr günstig ausfällt, denn anders als bei Stahl- oder Eisenplatten wird bei Ceran die Heizenergie praktisch ohne Wärmeverlust an den Topf abgegeben. Mittlerweile wird Ceran allerdings nicht mehr ausschließlich für die Produktion von Kochplatten genutzt, die es weltweit in allen erdenklichen Formen und Größen gibt. Auch für andere Geräte hat sich der Werkstoff durchgesetzt, beispielsweise bei Grillgeräten oder bei der Frontscheibe von Kaminöfen.
Passende Ablufthauben für Küchen finden

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Ablufthauben für Küchen gibt es noch nicht so lang. Viele Menschen erinnern sich, wie es früher im ganzen Haus gerochen hat, wenn zum Beispiel Kohl oder Fisch zubereitet wurde – Gerüche, die sich hartnäckig hielten und auch in Kleidung und Haaren hängen blieben. Heute ist in fast jeder Küche eine Dunstabzugshaube zu finden, entweder als Umlaufhaube meistens mit Aktivkohlefilter oder als Ablufthaube mit direktem Ausgang ins Freie, sodass die aufsteigenden Küchendämpfe beim Kochen nicht mehr in dicken Schwaden durch die Wohnungen ziehen.
Äußerlich gibt es große Unterschiede bei den Ablufthauben. So sind die Inselhauben gerade in großen Küchen mit Kochinsel sehr beliebt, während in kleinen Kochnischen meistens die Entscheidung auf die Flachschirmhaube unter einem Schrank fällt. Ebenfalls unter einem Hängeschrank angebracht werden die Unterbauhauben, Wand-, Kopffrei- und Eckabzugshauben werden frei am Mauerwerk befestigt. Wer viel kocht, wird sich für die Profihaube entscheiden, der Trendsetter für ein ausgefallenes Designermodell wie die runde Abzugshaube oder der Formalist für die Tischhauben, die hinter dem Herd auf der Arbeitsplatte stehend befestigt wird und einen starken Motor hat, der die Küchendämpfe besonders gut filtert.
Das Innenleben ist bei allen mehr oder minder ähnlich. Sie enthalten ein Radial- oder Axiallüfter, einen Fettfilter mit einem Sieb, das zur Reinigung herausgenommen werden kann und die Bedieneinheit mit einer Arbeitsplatzbeleuchtung. Qualitativ gibt es allerdings große Unterschiede. So ist die Stärke des Motors genauso für den Preis entscheidend als auch die Lautstärke oder das Material des Gehäuses bzw. die Form. Flüsterhauben sind teurer als „Normale“, für die eleganten Edelstahlhauben aus gebürstetem Metall fallen höhere Kosten an für einfache Hauben mit Kunststoffgehäuse. Auch die besonders günstigen Geräte, die im Handel erhältliche sind, werden in Deutschland vom TÜV geprüft und entsprechen den aktuellen Sicherheitsstandards, für die Preisunterschiede ist allein die Qualität ausschlaggebend. Die Qualität sollte aber dennoch nicht außer Acht gelassen werden.


