Kategorie ‘Essen’
Die Brigitte Diät lässt Raum für Genuss

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Die Zeitschrift Brigitte stellt in ihrem aktuellen Heft 2/2009 (31.12.2008-31.1.2009) ein Diätprogramm vor. Dieses Konzept für eine nachhaltige Diät findet man auch im Internet unter Brigitte.de.
Der “Brigitte Diätcoach” unterstützt die Teilnehmerinnen beim Abnehmen. Die Brigitte Diät besteht aus einem Rezeptplan mit Protokoll und Gewichtsgrafik. Dazu kommt ein individuelles Fitnessprogramm. Im Internet können die Nutzerinnen ihre Erfahrungen austauschen.
Experten für Ernährung stehen für Fragen zur Verfügung. Das Expertenteam besteht aus Ernährungs- und Sportwissenschaftlern, Psychologen und Ärzten. Mit wissenschaftlicher Kompetenz sollen die Teilnehmerinnen der Diät von Brigitte unterstützt werden. Der Lebensstil soll verändert werden, um nachhaltig das Gewicht zu reduzieren. Das heißt, Essverhalten und Bewegungsverhalten müssen überprüft werden.
Es geht darum, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ernährung und Bewegung zu finden. Es soll kein strenges Kalorienzählen durchgeführt werden wie bei anderen Diäten. Für eine gesunde Lebensweise vermittelt die Brigittediät das nötige Hintergrundwissen.
Das Kernstück des Coachs ist ein Ernährungsplaner. Es wird eine Kalorienempfehlung berechnet auf der Grundlage von Größe, Gewicht, Geschlecht, Alter und körperlicher Aktivität. Im Internet kann jeder Teilnehmer seine persönlichen Daten eingeben und dann wird eine Berechnung erstellt.
Eine reduzierte Kalorienaufnahme kombiniert mit ausreichend Bewegung ist das Ziel des Diätprogramms. Man erhält Fitnessempfehlungen, die Ausdauer- und Krafttraining enthalten.
Zunächst erfolgt eine Reduktionsphase, das bedeutet, das Gewicht wird verringert. Danach beginnt die Stabilisierungsphase, in der das Gewicht gehalten werden soll. Es gibt Vorschläge für Diätrezepte, wie beispielsweise ein Tortelloni-Gratin (480 kcal, 15 g Fett), Penne mit gerösteter Zucchini (385 Kcal, 16 g Fett) oder einen Paprika-Blechkuchen (460 Kcal, 11g Fett).
Für ein Fitnessprogramm eignet sich Jogging, denn neben dem Ausdauertraining kann beim Joggen auch Stress abgebaut werden. Bei einem Mini-Workout-Yoga werden Kraftübungen gemacht und es wird die Balance im Körper gefördert. Einfache Übungen wie Beckenlift und Kniebeuge kann man einfach zwischendurch machen.
Wichtig ist bei dieser Diät, seinen Lebensstil zu überdenken und ein Körperbewusstsein zu entwickeln. Nur so kann nachhaltig das Körpergewicht reduziert werden.
Im Japan Shop finden Sie alles was das Herz begehrt
Den Japan Shop sollten alle die Feinschmecker ansteuern, die sich zu den Freunden des traditionellen Sushis zählen. Den Sushi Maker bekommt man im gut sortierten Spezialgeschäft vor Ort und im Online Shop gleich in sieben verschiedenen Varianten, so dass man von Sushi Sandwich bis zum Sushi Reisball alles zu Hause ausprobieren kann.
Natürlich sollte man auch gleich einen neugierigen Blick auf die Soßen und Öle werfen, die man zum Nachkochen der typisch japanischen Gerichte benötigen könnte. Dort ist von der schlichten Sojasoße über Teriyaki Soße bis hin zur Tonkatsu Soße alles zu finden. Genauso Mirin, der süße Reiswein, der in Asien so gerne zum Würzen der Speisen verwendet wird, dürfte sich im Angebot befinden.
Auch das Angebot der Fertiggerichte im Japan Shop im Internet ist reichlich. Vom klassischen Ramen bis hin zum Yakisoba Deluxe kann man hier alles bestellen. Damit man zum typisch japanischen Essen auch das passende Getränk auf den Tisch stellen kann, findet man dort auch ein gutes Sortiment an asiatischen Teemischungen. Selbstverständlich dürfen auch die filigran wirkenden Schälchen nicht fehlen, mit denen man die japanischen Landesgerichte in angemessener Form servieren kann. Und wer Messer, Gabel und Löffel einmal beiseite legen möchte, der kann auch gleich noch original japanische Essstäbchen ordern.
Sehr beliebt sind auch die verschiedenen Kochbücher, die man im Japan Shop kaufen kann. Keine Angst, sie sind auch in Deutsch erhältlich. Sie bieten die Chance, sich dauerhaft gesund ernähren zu können, ohne auf Gourmet Qualität verzichten zu müssen. Die japanische Küche verwendet traditionell sehr viel frisches Gemüse und verzichtet auf fetthaltiges Fleisch. Damit kann man seine Speisekarte im Rahmen einer langfristigen Umstellung der Ernährung sehr gut ergänzen.
Auch der Bereich der Deko Artikel ist im Japan Shop im Internet gut bestückt. So findet man die typischen hauchzarten Vorhänge oder kann sich eine Krawatte im Sushi Dekor bestellen. Für den gewerblichen Gastronomen gibt es Flaggen, mit denen man im Außenbereich signalisieren kann, dass man typisch japanisches Sushi mit auf der Karte hat. Auch Servierhilfen wie zum Beispiel das typische Sushi Boot oder original japanische Suppenschalen kann man hier kaufen. Sehr beliebt ist auch die Bento Box, die fünf verschiedene Fächer zum komfortablen Transport eines ganzen Menüs besitzt. Ergänzt wird das Angebot für Privat und Gewerbe durch diverse Serviertabletts.
Gewürze kaufen will gelernt sein

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Gewürze braucht man jeden Tag: Die Hausfrau oder der Hausmann geht in den Supermarkt, steht vor dem Regal mit den Gewürzen – meist stammen sie von ein bis zwei bekannten Herstellern – und greift nach dem, was zu Hause gerade ausgegangen ist, nämlich Pfeffer, Salz, Paprika oder Grillgewürz. Dem Hobby- oder gar Chefkoch würde das Angebot hier vermutlich nicht ausreichen; erfreut er sich doch an einem reich gefüllten Schränkchen mit zahlreichen verschiedenen Sorten. In ein Feinschmeckergericht gehören nämlich neben guten, frischen Zutaten auch qualitativ hochwertige Gewürze.
Die Ansprüche, die an ein Gewürz gestellt werden, sind sehr unterschiedlich und reichen von Herkunft und Anbauart über Form und Konsistenz bis hin zu Geschmack und Intensität. Die meisten Sorten stammen aus südlich gelegenen Ländern. Reformhäuser, Feinkost- oder Bioläden und Internet-Shops bieten ausgefallene oder gar unbekannte Gewürze an, von denen der Mensch im Westen möglicherweise noch nie etwas gehört hat. Dazu gehören zum Beispiel auch Pilze, die in getrockneter Form erhältlich sind. Gewürzt wird bekanntlich nicht nur in Pulverform, sondern auch mit Kräutern, Essig, Soßen aus fermentierten Bohnen und Getreide sowie dem sparsam zu verwendenden Salz. Mit Ausnahme von Essig gibt es diese Würzvarianten in verschiedenen Darreichungsformen: gemahlen, geschrotet, in Streifen oder Ringe geschnitten, als Flocken, Granulat oder Paste. Besonders ursprünglich und noch dazu hübsch anzusehen sind ganze Früchte oder Schoten wie z. B. Chili oder Vanille. Viele Einzelgewürze sind auf verschiedene Arten verarbeitet und unterscheiden sich daher im Geschmack, sind z. B. mehr oder weniger scharf, bitter oder süßlich. Salz gibt es fein- oder grobkörnig, als dünne Plättchen, mit rosa oder roter Färbung und sogar geräuchert. Wer beim Kauf Wert auf die Optik legt, erhält sie in dekorativen Dosen, welche sich auch sehr gut als Geschenk machen.
Gewürzmischungen eignen sich zum Würzen spezieller Gerichte, zum Marinieren und Grillen; unter ihnen findet man auch Mischungen, die mit Salz zubereitet wurden.
Nasi Goreng ist das indonesische Nationalgericht
Nasi Goreng wird in klassischer Weise als Hauptgericht serviert. Es kann aber auch mit Gemüse, Krupuk oder Tempeh serviert werden. Auch ein Spiegelei oder Saté-Spieße können als Beilage gereicht werden. Wird Nasi Goreng kombiniert mit diesen Beilagen serviert, spricht man von Nasi Campur, was übersetzt so viel heißt wie „Bunter Reis“.
Eine klassische Variante des Nasi Goreng besteht aus Reis, Paprika, Wurzeln, Champignons, Porree und Hähnchenbrustfilet. Hier wird zunächst nur der Reis gekocht. Während dieser abkühlt, werden Zwiebelstückchen, Knoblauch scharf angebraten. Dazu kommen später das Gemüse und das Fleisch. Sojasoße und Kurkuma runden den Geschmack ab. Zum Schluss wird der kalte Reis hinzugefügt und in der Masse erwärmt. Statt des Hähnchenfleisches können auch Rindfleisch oder Schweinefleisch hinzugegeben werden. Eine etwas maritimere Rezeptvariante sieht Krabben oder Garnelen als tierische Einlage vor.
In einer vegetarischen Version des indonesischen Gerichtes wird das Fleisch durch Tofuwürfel ersetzt, die mit dem Gemüse angebraten werden. Dazu sollte der Tofu jedoch vorher mariniert worden sein. Eine würzige Mischung auf der Basis einer Sojasoße bietet sich als Marinade an. Legt man den Tofu ein oder zwei Stunden in dieser Marinade ein, erhält er ein würzigeres Aroma. Die Marinade selbst kann später als Soße für das Gericht benutzt werden. Wer Tofu nicht mag, kann auf Tempeh oder Seitan zurückgreifen oder das Fleisch ersatzlos streichen und stattdessen mehr Gemüse verwenden.
Als Gewürze für einen gelungenen „Gebratenen Reis“ bieten sich neben Salz und Pfeffer besonders Kurkuma, Chili und Currymischungen an. Hier wird sicher jeder schnell die richtige Würze für sein Gericht finden. Auch bei den Gemüse- und Pilzsorten kann man je nach Geschmack variieren.
Falls man jedoch keine Muße hat, sich mit der perfekten Zusammensetzung der Zutaten auseinanderzusetzen oder die beste Dosis der jeweiligen Gewürze zu finden, oder falls es mittags einfach mal schnell gehen muss, kann man auf zahlreiche Tiefkühlprodukte zurückgreifen, die in den Supermärkten angeboten werden.
Ein Russland Import verspricht Kaviar und andere Spezialitäten
Russland Import beschränkt sich nicht nur auf rudimentäre geländegängige Autos, auf den Bereich Maschinenbau, Holzindustrie und Textilien. Um den Landsleuten ein wenig Heimat im Ausland zu bieten, haben sich hierzulande zahlreiche Läden etabliert, die sich auf Russland Import spezialisiert haben. Nicht nur russische Mitbürger kaufen in Supermärkten, die russische Spezialitäten anbieten, ein. Auch Deutsche schätzen echten russischen Wodka, Kaviar, Krimsekt, Süßigkeiten Konfekt und Gebäck wie süße Piroggen und viele andere Lebensmittel russischer Provenienz, wie Pelmeni: Diese Teigtaschen sind entweder mit Lachs oder mit drei Sorten Fleisch gefüllt. Neben Wodka gilt Kwas als russisches Nationalgetränk: Das Brotbier ist seit 1056 bekannt und in Geschmacksvarianten wie Honig, Apfel- oder Kirschkwas erhältlich. Wer auf Nicht-Alkoholisches schwört, dem sei russischer Tee empfohlen. Mit zu den beliebtesten alltäglichen Gebrauchsgegenständen im Russland Import zählt der Samowar. Außerdem kann man in den Geschäften auch Bestellungen aufgeben, in russischer Literatur und Zeitschriften stöbern. Zu den gewiss teuersten Sachen im Russland Import zählt echter Kaviar; Belugakaviar zählt zur höchsten Qualitätsstufe. Abgesehen davon, dass man echten Kaviar nur bei renommierten Feinkostgeschäften kaufen sollte, gibt es noch eine Reihe von Kriterien, die zu beachten sind. Originalware erkennt man an einer Buchstaben-Zahlen-Kombination, die auf jeder Dose angebracht sein muss. Reguläre Ware aus Russland Import hat dieses Qualitätssiegel. Russland Import umfasst unter anderem auch den kunsthandwerklichen Bereich, der sich von nachgemachten Ikonen, über Holz- und Beinschnitzerein bis hin zur Lackmalerei erstreckt. Bekannt sind die Matrjoschkas, hohle und kunstvoll bunt bemalte Holzpüppchen; sie sind Souvenir und Spielzeug zugleich und von unterschiedlicher Größe und man kann eins in das andere hineinstecken. Anfänglich gab es die Matrjoschkas, die aus Lindenholz gefertigt werden, nur drei- bis zehnteilig, mittlerweile kann man bis zu 20-teilige Ausführungen erwerben. Produktionsstätten befinden sich unter anderem in Kirow, Nischni Nowgord und Oblast Moskau. Längst gibt es auch zahlreiche Internet-Shops, die sich auf alles, was den Bereich Russland Import abdeckt, spezialisiert haben. Die Palette reicht von der Balalaika, dem typischen russischen Zupfinstrument, bis zum Wein aus Moldawien.


